Dienstag, 28. Juni 2016

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Die rot-weißen Trainingsanzüge des LAZ Soest bestimmten am Sonntag das Bild an der Stabhochsprung-Anlage im Stadion „Große Wiese“ in Arnsberg-Hüsten. Bei der Westdeutschen Schülermeisterschaft gingen im Stabhochsprung-Wettbewerb der Altersklasse W15 gleich drei LAZ-Sportlerinnen an den Start, die beste Platzierung gelang der neuen Vizemeisterin Lukka Franke. Nach längerer, verletzungsbedingter Pause flog die Soesterin erstmals wieder bei 3,10 Metern über die Latte. Entscheidend für den Vizetitel war allerdings, dass sie ab ihrer Einstiegshöhe von 2,90 Metern alle Höhen im ersten Versuch überquert hatte.

Die Soester Stabhochspringerin Lukka Franke (W15) hat bei der Westdeutschen Schülermeisterschaft den Vize-Titel gewonnen. Bei dem Wettkampf in Arnsberg sprang die LAZ-Sportlerin nach langer, verletzungsbedingter Pause erstmals wieder 3,10 Meter hoch. Ebenso hoch flog ihre Vereinskollegin Jennifer Quiring, was für sie eine neue persönliche Bestleistung bedeutet. Weil Quiring zuvor allerdings mehr Fehlversuche hatte, landete sie lediglich auf Platz fünf. Linda Grabenmeier, die für die LG Ahlen startende dritte Starterin aus dem Lager der Soester Stabhochspringer, sprang 2,90 Meter hoch und verfehlte leider zum vierten Mal die 3-Meter-Norm für die Deutschen Meisterschaften.

Diese Brille ist beim Soester Stabhochsprung-Festival liegen geblieben. Die Abholung kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbart werden!

Sie trainieren gemeinsam in Soest, sie springen am Sonntag bei der Westdeutschen Meisterschaft und sie wollen sich auch gemeinsam für die Deutsche Schülermeisterschaft qualifizieren. Das Soester Stabhochsprung-Trio Lukka Franke, Jennifer Quiring und Linda Grabenmeier (alle W15) startet am Wochenende bei der ersten Schüler-Meisterschaft in dieser Freiluft-Saison. Alle drei Athletinnen aus den Reihen des LAZ Soest treten bei den westdeutschen Titelkämpfen im Stadion „Große Wiese“ in Arnsberg an.

Der Weg vom Startblock ins Ziel ist für Gina Lückenkemper kein Problem. Hier ist sie so schnell wie derzeit keine andere deutsche Frau. Auf den Metern danach kommt die Soesterin jedoch meist deutlich langsamer voran. So auch am Sonntag, als sie in Kassel zum Deutschen Meister-Titel und damit auch zu den Olympischen Spielen gesprintet war. Nur wenige Sekunden nachdem Lückenkemper erfahren hatte, wer das knappe Foto-Finish im 200 Meter-Sprint nun eigentlich gewonnen hatte, stand schon ARD Sportschau-Moderator Claus Lufen mit dem Mikrophon auf der Laufbahn.

Als Gina Lückenkemper gestern Abend ihren ersten großen Titel gewann, bekam sie davon zunächst gar nichts mit. Bei der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft in Kassel ist die Soesterin zur Goldmedaille auf der 200 Meter-Strecke gesprintet. Damit hat die 19-Jährige ihr Ticket für die Olympischen Spiele sicher. Ihr Vorsprung auf die Zweitplatziere Lisa Mayer betrug allerdings nur drei Hundertstel Sekunden. „Ich habe kurz gedacht, Lisa hat es geschafft“, sagte Lückenkemper nach dem Rennen. Die ehemalige LAZ-Athletin (heute LG Olympia Dortmund) war allerdings nicht die einzige heimische Athletin bei der DM. LAZ-Hochspringer Falk Wendrich wurde Vierter, der ehemalige LAZ-Stabhochspringer Hendrik Gruber (heute TSV Bayer 04 Leverkusen) Fünfter und die frühe LAZ-Sportlerin Laura Voß wurde mit der 4x400 Meter-Staffel der Deutschen Sporthochschule Köln Zehnte.

Für die erste Medaille hat es zwar noch nicht gereicht, trotzdem sind die Soester Leichtathleten erfolgreich in die Deutsche Leichtathletik-Meisterschaft gestartet. Bei den Titelkämpfen im Kasseler Auestadion wurde Hochspringer Falk Wendrich (LAZ Soest) am Samstag Vierter, Sprinterin Gina Lückenkemper belegte mit der 4x100 Meter-Staffel der LG Olympia Dortmund ebenfalls den vierten Platz. 2,10 Meter sind für mich jetzt keine herausragende Leistung, aber ich bin zufrieden“, sagte Wendrich. Ärgerlich für ihn: Die beiden Zweitplatzierten sind ebenfalls 2,10 Meter hoch gesprungen. Allerdings hatten sie die 2,05 Meter bereits im ersten Versuch gemeistert, Wendrich hingegen überflog die Latte erst im zweiten Durchgang. 2,15 Meter waren für den 21-Jährigen dann am Samstag zu hoch.

So hoch wie sie ist in ihrem Alter noch keine Deutsche Leichtathletin gesprungen: Barbara Gähling hat beim zweiten Teil der Soester Stabhochsprung-Serie einen neuen deutschen Rekord aufgestellt. Die Senioren-Athletin aus dem Leichtathletik-Team der Deutschen Sporhochschule Köln überquerte die Latte in einer Höhe von 3,13 Metern und stellte damit einen neuen nationalen Rekord in der Altersklasse W50 auf.

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