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Mittwoch, 26 Januar 2022 06:41

Laura Voß ist Westfalenmeisterin im Weitsprung

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Laura Voß. Laura Voß. Foto: Bottin

Laura Voß ist neue Westfälische Hallenmeisterin 2022 im Weitsprung der Frauen. Bei den Titelkämpfen am zurück liegenden Wochenende in Dortmund feierte die Athletin des LAZ Soest mit 5,84 Metern einen überlegenen Sieg vor Alina Bremhorst (5,47 Meter) von der LG Kindelsberg-Kreuztal. Außerdem erreichte sie im 60-Meter-Hürden-Finale  einen guten vierten Platz. Wirklich zufrieden war die 27-Jährige vor allem mit dem Weitsprung aber nicht. „Ich habe es nicht geschafft, den letzten Schritt kurz und aktiv auf das Brett zu setzen“, ärgerte sich Voß. Bei zwei ihrer insgesamt fünf Sprüngen hatte sie dies zwar technisch besser gemacht, war jedoch auch jeweils knapp übergetreten. Gut lief es für die Soesterin im Vorlauf über 60-Meter-Hürden. Hinter der späteren Meisterin Monika Zapalska vom TV Wattenscheid (8,32 Sekunden) erreichte sie in 9,03 Sekunden eine neue Saisonbestleistung und gleichzeitig die zweitschnellste Zeit der gesamten Konkurrenz. Diesen „Silberrang“ konnte sie im Finale nicht zuletzt wegen einer deutlich schlechteren Startreaktion als beim Vorlauf nicht wiederholen und überquerte die Ziellinie in 9,12 Sekunden als Vierte. Insgesamt kann die Soesterin  auf eine durchaus gelungene Generalprobe für die Deutschen Hallenmehrkampfmeisterschaften am kommenden Wochenende in Leverkusen zurückblicken.

Zufrieden mit ihrem Auftritt in Dortmund konnte auch Hürdensprinterin Delia Ponomarenko sein. Die U18-Sportlerin verbesserte ihre persönliche Bestzeit über die 60 Meter trotz Oberschenkelprobleme um 21 Hundertstel auf 9,72 Sekunden und qualifizierte sich damit für die NRW-Hallenmeisterschaften Anfang Februar in Düsseldorf. Für die Titelkämpfe in der Landeshauptstadt hatte sich Delias Vereinskameradin Lina Vollmer bereits mit einer Zeit von 9,40 Sekunden zwei Wochen zuvor an gleicher Stelle qualifiziert. Leider konnte die Meiningserin diesmal nicht an diese  Leistung anknüpfen. Sie wurde mit ihren im Vorlauf erzielten 9,58 Sekunden am Ende Zehnte. Ebenfalls den Endkampf der besten acht Athletinnen verfehlte Michelle Muschalik im Kugelstoßen. Mit 9,75 Metern kam die 15-Jährige  bei der weiblichen Jugend U18 auf Platz neun. hab

Quelle: Soester Anzeiger

 

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