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Sonntag, 16 Oktober 2022 20:14

Sophie Martin und Gesa Blesken im Landeskader

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Sophie Martin. Sophie Martin. Foto: Bottin

Sophie Martin und Gesa Blesken gehören zu den größten Nachwuchstalenten, die das LAZ Soest derzeit in seinen Reihen hat. Für ihre Leistungen und Erfolge in der abgelaufenen Saison wurden die beiden 13-jährigen Sportlerinnen jetzt vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) in den Verbandskader berufen, wo sie zukünftig zusätzlich zu den Trainingsmaßnahmen im Verein gemeinsam mit den landesweit leistungsstärksten Athletinnen und Athleten gefördert werden können. Nach zwei Jahren Corona bedingter Pause fand die Kader-Auftaktveranstaltung erstmals wieder an zwei aufeinander folgenden Tagen zuerst in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle und danach mit Übernachtung in der Sportschule Kaiserau in Kamen statt. Dabei mussten alle Teilnehmer, von Kader zu Kader in leicht differenzierter Form, die unterschiedlichsten Teststationen durchlaufen. Überprüft wurde neben der Schnelligkeit und Sprungkraft unter anderem die Rumpfkraft, die Koordinationsfähigkeit, die spezielle Beweglichkeit, Bodenkontaktzeiten und die Leistungsfähigkeit bei Mehrfachsprüngen.

Das so genannte Goldgas-Talentcamp konnte einmal mehr nur auf Grund der großzügigen finanziellen Unterstützung des namhaften Energieversorgers, der seit vielen Jahren insbesondere die westfälischen Leichtathleten unterstützt, in dieser Form ausgetragen werden. Gesa Blesken musste ihre Teilnahme leider wegen des gleichzeitig stattfindenden westfälischen Hammerwurf-Cupfinales absagen. Die Müllingserin hatte sich ihre Kaderzugehörigkeit nicht zuletzt wegen des Titelgewinns in der Altersklasse W14 bei den Nordrhein-Westfalen-Meisterschaften verdient. Beim Länderkampf der Westfalenauswahl vor einem Monat gegen die niederländische Schüler-Nationalmannschaft konnte die Nummer eins der NRW-Rangliste ihre persönliche Bestleistung im Hammerwurf auf 35,05 Meter steigern.

Sophie Martin startete in diesem Jahr ebenso wie ihre Vereinskameradin in der Altersklasse W14. Nach einer so großartigen Saison mit drei Silberrängen bei Westfalen und NRW-Meisterschaften im Hochsprung, Blockwettkampf Sprint-Sprung und Siebenkampf sowie Platz acht bei den Deutschen Meisterschaften im Siebenkampf war ein Platz im Landeskader quasi vorprogrammiert. Dabei hatte die westfälische Nummer eins im Hochsprung sogar die Wahl zwischen dem Hochsprung- und dem Mehrkampfkader. Die Archigymnastin entschied sich für den Mehrkampfkader, hat aber auch jederzeit die Möglichkeit an den Maßnahmen im Hochsprung teilzunehmen. hab

Quelle: Soester Anzeiger

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